Wellnesshotel Riedlberg
Drachselsried, Bayern

66 Hotels
Wellnesshotels in Kurorten liegen in Orten mit staatlich anerkannten natürlichen Heilmitteln wie Thermalwasser, Sole oder Moor, oft in der Nähe von Kurpark und Therme.
Drachselsried, Bayern
Röhrnbach, Bayern
Bad Füssing, Bayern
Wingerode, Thüringen
Bad Füssing, Bayern
Schwangau, Bayern
Berchtesgaden, Bayern
Bad Füssing, Bayern
Titisee-Neustadt, Baden-Württemberg
Bad Birnbach, Bayern
Bad Bocklet, Bayern
Neuweiler-Oberkollwangen, Baden-Württemberg
Wartmannsroth, Bayern
Badenweiler, Baden-Württemberg
Bad Füssing, Bayern
Schirgiswalde - Kirschau, Sachsen
Füssen, Bayern
Baden-Baden, Baden-Württemberg
Bad Wildbad im Schwarzwald, Baden-Württemberg
Traben-Trarbach, Rheinland-Pfalz
Seebad Heringsdorf, Mecklenburg-Vorpommern
Bad Lippspringe, Nordrhein-Westfalen
Bad Kissingen, Bayern
Uhldingen-Mühlhofen, Baden-Württemberg
Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen
Bad Wörishofen, Bayern
Bad Gögging, Bayern
Bad Düben, Sachsen
Bad Wörishofen, Bayern
Bad Griesbach im Rottal, Bayern
Bad Füssing, Bayern
Bad Füssing, Bayern
Cuxhaven, Niedersachsen
Bad Teinach-Zavelstein, Baden-Württemberg
Wurmlingen, Baden-Württemberg
Swisttal, Nordrhein-Westfalen
Bad Füssing, Bayern
Schömberg, Baden-Württemberg
Ruhpolding, Bayern
Bad Staffelstein, Bayern
Bad Peterstal-Griesbach, Baden-Württemberg
Heilbad Heiligenstadt, Thüringen
Bad Rothenfelde, Niedersachsen
Bad Saarow, Brandenburg
Bad Füssing, Bayern
Bad Steben, Bayern
Bad Griesbach im Rottal, Bayern
Fulda, Hessen
Bad Schandau, Sachsen
Baden-Baden, Baden-Württemberg
Bad Füssing, Bayern
Bad Gögging, Bayern
Ostseebad Heringsdorf, Mecklenburg-Vorpommern
Bad Krozingen, Baden-Württemberg
Kassel, Hessen
Höchenschwand, Baden-Württemberg
Bad Wildbad im Schwarzwald, Baden-Württemberg
Kirchham, Bayern
Bad Harzburg, Niedersachsen
Bad Orb, Hessen
Bad Sulza, Thüringen
Bad Saarow, Brandenburg
Bad Bertrich, Rheinland-Pfalz
Bad Gögging, Bayern
Westerburg, Sachsen-Anhalt
Alexisbad, Sachsen-Anhalt
Kurort ist in Deutschland eine amtliche Auszeichnung, die von den Bundesländern vergeben wird. Ein Ort muss dafür natürliche Heilmittel oder ein heilsames Klima nachweisen und die passende Ausstattung bieten, etwa einen Kurpark, Einrichtungen für Kuranwendungen und ärztliche Betreuung. Die genauen Anforderungen unterscheiden sich je nach Bundesland. Der Zusatz „Bad“ im Ortsnamen ist in der Regel an eine solche Anerkennung gebunden.
Unter dem Oberbegriff stehen verschiedene Arten. Ein Heilbad verfügt über ein Heilmittel aus dem Boden, etwa Thermalwasser, Sole, Heilquellen zum Trinken oder Moor. Ein Seebad oder Seeheilbad liegt an der Küste und nutzt Meerwasser, Meeresluft und das Reizklima der See. Ein Kneippkurort richtet sich nach der Lehre des Pfarrers Sebastian Kneipp, die Wasseranwendungen wie Güsse und Wassertreten mit Bewegung, Heilpflanzen und einer ausgewogenen Lebensweise verbindet. Luftkurorte und heilklimatische Kurorte werden vor allem wegen der sauberen Luft und des günstigen Klimas anerkannt.
Bekannte Beispiele sind Baden-Baden mit seinen Thermen und dem Kurhaus, Bad Kissingen mit Wandelhalle und Kurgarten, Bad Reichenhall mit der Alpensole und Bad Wörishofen, wo Kneipp gewirkt hat. Für einen Wellnessurlaub bedeutet ein Kurort ein Umfeld, das ganz auf Erholung ausgerichtet ist. Zu Sauna und Pool im Hotel kommen Thermalbad, Kurpark, Kurkonzerte und Gradierwerke, an denen salzhaltige Luft eingeatmet wird. Viele Wellnesshotels in Kurorten bieten Anwendungen mit den örtlichen Heilmitteln an, etwa Moorpackungen oder Solebäder.